Die Pfotenpflege

 

Die Pfoten unserer Hunde müssen einiges aushalten, wenn man bedenkt, wo sie überall durch und drüber laufen.
Kontrollieren Sie regelmäßig die Pfoten. Dort kann der Hund sich auch mal eine leichte Verletzung zufügen,
die sich entzünden kann, wenn sie zu spät entdeckt wird.

Vor dem Krallenschneiden scheut sich meist der Hundeanfänger. Lassen Sie sich vom Tierarzt zeigen,
wie es geht und was man dabei beachten sollte. Denn auch die Krallen haben Blutgefäße, die man verletzen kann.
Man sieht sie, wenn die Krallen vor eine Lampe gehalten werden.
Wenn man sich nicht sicher ist, lieber öfters, aber dann weniger schneiden.



Spätestens wenn die Krallen im Stand den Boden berühren, wird es Zeit zu Schneiden.
Verwenden Sie eine gute Krallenschere, denn Billigprodukte neigen schon einmal dazu, die Kralle einzuklemmen.
Aber gute und günstige Krallenscheren gibt es ja genug.

Gerade in der Winterzeit werden Pfoten extremen Bedingungen ausgesetzt.
Wir schneiden dann regelmäßig die Haare zwischen den Zehen ein wenig kürzer, damit sich nicht so schnell
Eisklumpen bilden. Außerdem fetten wir im Winter vor dem Gassi gehen die Pfoten mit Pfotenfett ein.
Dies soll verhindern, dass das aggressive Streusalz die Haut der Ballen und Zehen angreift.
Die Haut bleibt außerdem schön geschmeidig und Schnee kann auch nicht so schnell festfrieren.
Wir verwenden das Pfotenfett von Grau. Damit kommen wir am besten klar. Sie können aber auch
einfache Vaseline verwenden.